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Ein Zaun gibt Strom – Beitrag 29.10.2021 – Kreuzlinger Zeitung – Kurt Peter

In Tägerwilen hat Christian Schwarz einen Solarzaun bauen lassen, dessen Aufgabe, Energie zu erzeugen, zweitrangig ist. Vor allem will er mit dem Pilotprojekt  andere Menschen vom Sinn sol­cher Anlagen überzeugen.

Tägerwilen. «Eigentlich wollte ich den rostigen Zaun um das Hühnergelände durch einen Solarzaun ersetzen, aber das Vorhaben scheiterte an den zahlrei­chen Einsprachen», meinte Christian Schwarz am Mittwochnachmittag an­lässlich einer ersten Präsentation der Anlage. Da dieses Vorhaben gescheitert sei, habe eine zweijährige Suche nach einem Standort begonnen. Dieser wur­de an der alten Abwasserreinigungsan­lage gefunden. «Der Standort hat den Vorteil, dass er immer zugänglich ist, Parkplätze bietet und nicht mitten im Dorf ist». Denn der Zaun produziert zwar Energie, doch das ist für den Ini­tiator nicht das Wichtigste. «Ich will an­dere Interessenten von den Vorteilen der Anlage überzeugen.»

Alternative zur Hecke. Die Einsatzmöglichkeiten bezeichnete Schwarz als vielfältig: «Statt einer He­cke kann ein Solarzaun gebaut werden, er kann als Lärmschutz dienen oder entlang von Strassen oder Eisenbahnli­nien als Schutz und Energieerzeuger funktionieren». Er rechnet mit einem Ertrag von rund 2700 Kilowattstunden jährlich «und da die Lebenserwartung zwischen 40 und 50 Jahren liegt, ist das eine gute Investition». Gebaut hat die Anlage Solarzaun GmbH, Winterthur. Geschäftsführer Peter Schwer dankte Christian Schwarz, der seine Initiative mit viel Engagement durchgezogen habe. «Da vieles an der Anlage zwar dem Standard entspricht, aber Anpassungen gemacht werden mussten, verlängerte dies die Bauzeit.» Anpassungen seien vor allem deswe­gen gemacht worden, da es sich um ein Demonstrationsobjekt handle.

Es geht auch farbig. Die dunklen Module könnten am meis­ten Licht in Energie umsetzen, doch individuelle Gestaitungsmöglichkeiten gebe es zahlreiche. «So zeigen wir hier zum Beispiel ein grünes Modul». Der Nachteil: Die Energieproduktion sei tiefer. Die vertikale Bauweise habe den Nachteil, dass der Einstrahlwinkel nicht so optimal sei, aber «im Winter liefert diese Montageart durch die tieferstehende Sonne mehr Energie». Er sprach von einem «allgemein gleich­mässigeren Energieertrag und sehr gu­ter Effizienz».
Der Solarzaun umfasst zwei Teilstü­cke: Auf der Südmauer ist der Zaun 8,2 Meter lang und zwischen 1,45 und 2,4 Meter hoch. Das Teilstück auf der West­mauer ist 3,7 Meter lang und 1,45 Meter hoch. Peter Schwer bezeichnet die An­lage als «der Zaun der sich selber be­zahlt». Wissenschafltich begleitet wur­de das Projekt von Hartmut Nussbauer vom Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissen­schaften. «Uns interessieren vor allem die Ertragsprofile und die Ausführung an dieser Tägerwiler Anlage», sagte er. Der Solarzaun an der ehemaligen ARA ist öffentlich zugänglich, der Weg dahin beschrieben. Wer sich deatillierter informieren will, kann sich bei Christian Schwarz unter Telefon 071 669 16 88, melden.

Beitrag 29.10.2021 – Kreuzlinger Zeitung – Kurt Peter

Solarzaun von Christian Schwarz

IG – VSG Studie – Schulraumplanung 2020/2021

Die IG dankt der VSG für die durchgeführte Schulraumplanung 2020/21. Sie ist sehr umfassend und beleuchtet die aktuelle Dorf- und Schulentwicklung von verschiedenen Seiten.

Über die neuen Ziele und Raumbereitstellungsmassnahmen hat die IG intensiv diskutiert. Daraus ergaben sich viele neue Fragen, welche die IG direkt an die VSG weitergeleitet hat.

Die Lösungsfindung wird äusserst anspruchsvoll. Eine vorschnelle Aussortierung von Standorten ist zu vermeiden. Jeder Standort ist zu analysieren – Qualität des Standortes, Nutzung- und Zwischennutzungsmöglichkeiten, Nutzungsbeginn und -dauer, Mehrfachnutzung, Synergien, Schulwege, Strassenübergänge usw. Aus all diesen Informationen gilt es aus der Sicht der IG abzuwägen, welche Standorte langfristig die Besten sind.
 
Die IG-Mitglieder haben im Moment leider zu wenig Hintergrundwissen, um hier konkreter zu werden. Das Wissen liegt heute praktisch ausschliesslich bei der VSG, PG und der Bauverwaltung. Die künftigen Bauten der PG (Stichwort: Dorfentwicklung) sind ebenfalls nur vage bekannt. Ohne dieses spezifische Wissen können wir nur bedingt mitdenken und abwägen, ob vorgestellte Konzepte sinnvoll sind. Die IG-Mitglieder würden deshalb sehr gerne vertieft weiter diskutieren.
 
Wir regen eine kleine Diskussionsrunde zur VSG Studie an, an der Vertreter der VSG, PG, Bauverwaltung, der lokalen Parteien und Gruppierungen und interessierte Bürger teilnehmen können. Das Ziel sollte sein, alle neuen Ideen, die nach der Präsentation entstanden sind, frei durchzusprechen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Jede Wortmeldung ist wichtig und soll mit ergänzenden Fakten von Behördenmitgliedern bedient werden. Ein Austausch mit der PG ist wünschenswert, um die realistischen Synergien aufzuzeigen (Feuerwehrdepot, Werkhof, Mehrzweckhalle, Kindergarten Nord und Gemeindewiese usw.). Die Diskussionsrunde kann unmittelbar nach den Herbstferien 2021 stattfinden.
 

IG Zämä fürs Dorf

Schulraumplanung 2020/2021

Ausgangslage – neue VSG Studie – 10. September 2021

Die Schulbehörde freut sich, die Bevölkerung von Gottlieben, Tägerwilen und Wäldi einzuladen, sich direkt und aus erster Hand über die Ergebnisse der Wachstums- und Standortanalyse der Volksschulgemeinde Tägerwilen zu informieren und eigene Inputs zu platzieren. Das Analysepapier wird in einem ersten Teil durch die Fachpersonen der Firma Eckhaus AG, Zürich vorgestellt. Zusammen mit einer externen Moderation kann anschliessend der Bereich Standort-Analyse mit Inputs aus der Bevölkerung im Rahmen eines «Open Space» ergänzt werden. Diese werden dann zu einem gesamthaften Bild zusammengefügt, um die Findung eines zusätzlichen Standorts für Schulbauten zu unterstützen.

VSG Schulbehörde Tägerwilen

IG –  Besprechung Bauverwaltung

Entwicklung des Langsamverkehrs
 
Am 1. September 2021 haben sich Mitglieder der IG Zämä fürs Dorf mit dem Bauverwalter Rolf Uhler zusammengesetzt. Dabei haben wir uns über die neue Hauptstrasse und die Entwicklung des Langsamverkehrs in Tägerwilen unterhalten.
 
Hauptstrasse
Die neue Hauptstrasse wurde massgeblich vom Kanton Thurgau geplant. Verschiedene dorfeigene Spezialfälle wurden dennoch in der Planung berücksichtigt. Nebst der Verlangsamung des Verkehrs, mehr Sicherheit für die Velofahrer, mehr Platz beim Aussteigen aus den parkierten Autos wurde auch an eine Begrünung gedacht. 
 
Die Meinungen zur neuen Hauptstrasse sind dennoch zweigeteilt. Während die einen die neue Hauptstrasse vollends für ideal halten, gibt es andere, die folgende Punkte weniger gut gelöst finden:
  • der breite Mittelstreifen verschmälert die Fahrbahn zu Lasten der Sicherheit der Velofahrer
  • speziell bei den Verkehrsinseln wird der Velofahrer zum Verkehrsbremser
  • die Autofahrer scheuen ein Überholmanöver auf dem neuen Mittelstreifen, zumal die Abstände zwischen den Verkehrsinseln klein sind
  • einige Velofahrer fühlen sich nicht sicher genug, da die Autos sehr nahe vorbeiziehen
  • die Velostreifen sind immer wieder unterbrochen
  • statt die Velostreifen beim ansteigenden Gelände anzuwenden, sind sie bei den abfallenden Stellen zu finden
  • durch die komfortable Ausstiegsituation der längs parkierenden Autos wird der Gehweg an vielen Stellen eng
 
Langsamverkehr in Zukunft
Die Bauverwaltung ist an der Erarbeitung eines Konzepts für den Langsamverkehr. Das Konzept besteht als erster Entwurf und wurde bis heute noch nicht mit der Bevölkerung und der Schulbehörde abgestimmt. Die IG hat das Konzept eingesehen und mit dem neuen Handbuch Infrastrukur „Veloverkehr in Kreuzungen“ des Bundesamt für Strassen ASTRA (2021) verglichen. Die IG hat den entsprechenden Link zu diesem Handbuch an die Bauverwaltung weitergeleitet.
 
Gemäss Bundesamt für Strassen steht ein Paradigmenwechsel im Langsamverkehr an. In Anlehnung an die Entwicklungen in den skandinavischen Ländern, aber auch an Deutschland (z.B. Konstanz) soll der Langsamverkehr massiv ausgebaut werden. Damit dies gelingt, sind folgende Schwerpunkte zu beachten:
  • sofern möglich sollen die Velowege abseits der Hauptstrassen durch die Quartiere geführt werden
  • ist dies nicht möglich, sind abgetrennte Velowege zu bevorzugen
  • ist dies auch nicht möglich, sind durchgängige Velostreifen mit gelben Trennlinien vorzusehen
  • sofern möglich in jeder Fahrtrichtung
  • primär jedoch bei ansteigendem Gelände
  • verbessern der Situationen bei Kreuzungen, Abbiegungen und Übergängen
  • als Fördermassnahme sind überdachte Veloparkplätze zu berücksichtigen (z.B. bei Bahnhöfen, Parkplätzen, Parkhäusern, Sportplätzen, Schulen und Einkaufszentren usw.)
Das ASTRA Handbuch zeigt auch Lösungsansätze für Kreuzungen und Kreisel.
 
Wir wünschen uns sehr, dass bei künftigen Bauvorhaben das ASTRA-Handbuch konsultiert und nach geeigneten Lösungen gesucht wird. Abschliessend könnte sich der Gemeinderat Tägerwilen gerade noch rechtzeitig überlegen, den neuen Veloparkplatz beim Fussballplatz mit einem Solardach zu ergänzen. Damit wären die Velos geschützt und die E-Biker könnten ihre E-Bikes vor Ort aufladen.
 
 

IG Zämä fürs Dorf

Titelbild Veloverkehr in Kreuzungen

Ausgangslage – Besprechungsanfrage bei der Bauverwaltung – 1. September 2021

Die IG interessiert sich für die Entwicklung des Langsam-Verkehrs (LV). Nachdem einige Meinungen zur neuen Hauptstrasse an uns heran getragen wurden, würden wir gerne mit der Bauverwaltung darüber sprechen.

Hauptstrasse

  • einige Bürger hinterfragen den breiten Mittelstreifen, der zu Lasten des LV geht
  • die Velofahrer werden aktuell zu Verkehrsbremsern, weil ein Ueberholen eines Velofahrers kaum mehr möglich ist
  • die Autofahrer scheuen sich für ein Ueberholmanöver auf den Mittelstreifen zu fahren
  • viele Velofahrer fühlen sich nicht sicher genug, da kaum oder wenig Velostreifen vorhanden sind
  • wann, wie und wieviele Bäume werden entlang der Hauptstrasse noch gesetzt? Wird darauf geachtet, dass die Bäume ausreichend offene Böden haben, damit genug Wasser die Wurzeln erreicht

Wir würden gerne wissen, welche Ziele verfolgt wurden, die zu dieser Hauptstrasse geführt haben (planerische Ziele).

Langsamverkehr in Zukunft
Nach welchen Kriterien werden in Tägerwilen in Zukunft Velowege geplant? Gemäss aktuellem Handbuch des Bundesamtes für Strassen ASTRA steht ein Wechsel beim LV bevor oder hat schon begonnen.

  • der LV soll gefördert und sicherer gemacht werden. Die Sicherheit soll mittels abgetrennter Velowege erhöht werden
  • separate Velowege – sofern möglich abseits der Hauptverkehrswege (mit klarer und deutlicher Signalisation)
  • oder mindestens Velostreifen mit gelber Trennlinie – möglichst auf beiden Strassenseiten – speziell jedoch bei ansteigenden Strassen
  • verbessern der Velowegführung bei Kreuzungen, Abbiegungen oder Uebergängen
  • möglichst durchgehende Velostreifen: ohne ständige Seitenwechsel oder Unterbrüche beim Velostreifen
  • erstellen von überdachten Veloabstellplätzen bei wichtigen Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Parkplätzen, Parkhäusern, Sportplätzen, Schulen, Zentren usw.

Die planerischen Unterschiede zwischen Kreuzlingen und Tägerwilen sind schon heute gut sichtbar. Um so mehr würden wir gerne wissen, welchen Weg Tägerwilen gehen wird.

IG Zämä fürs Dorf

IG – Clean-up – eine saubere Sache

Einige Mitglieder der IG Zämä fürs Dorf haben am 28. August 2021 am „Clean-Up-Day“ Tägerwilen teilgenommen und fleissig Unrat im Tägermoos gesammelt. Die IG befürwortet und unterstützt diese Putzaktionen. Jeder sollte durch rücksichtsvolles Verhalten dazu beitragen, unsere Umwelt zu schützen und sauber zu halten. 

Wir danken der Naturkommission für die Organisation und Durchführung des Putztages. Wir freuen uns, dass die Naturkommission diesen Event in Zukunft am nationalen „Clean-Up-Day Schweiz“ durchführen will.
 
Die IG würde es begrüssen, wenn beim nächsten Mal nicht nur im Tägermoos, sondern im ganzen Dorf Abfall gesammelt würde. Das Beispiel der Gemeinde Lengwil zeigt, dass auch Schulkinder sinnvoll in die Putzaktion eingebunden werden können. Wir hoffen sehr, dass auch die Tägerwiler Schulen im September 2022 tatkräftig mithelfen werden.
 
Eine Putzaktion pro Jahr ist zu wenig. Dieser Meinung ist auch die Naturkommission. Im Frühjahr wäre ein günstiger Moment für eine zweite Sammelaktion. Der Pflanzenwuchs hat dann noch nicht eingesetzt und der Wasserstand des Seerheins ist niedrig. Gerade im Uferbereich der „Badi“ ist dann das Einsammeln von Zigarettenstummeln möglich, die dort zu Dutzenden herumliegen. Sie gefährden Wasser, Tiere und nicht zuletzt auch unsere Kinder.
 
Aus diesem Grund bitten wir die Naturkommission, etwas gegen das Wegwerfen von Zigaretten zu unternehmen. Auf der Verbotstafel bei der „Badi“ steht:
Abs. 3: „Die Anlage ist dauernd sauber zu halten.“
Abs. 5: „Littering ist strengstens untersagt und wird gebüsst. Abfall und Leergut müssen mitgenommen und zu Hause entsorgt werden.“
 
Uns stellt sich die Frage, wie und von wem die Missachtung dieser Regeln geahndet wird. Viele Raucher sehen das Wegwerfen ihrer Zigarettenstummel als toleriertes Kavaliersdelikt. Littering kann per Gesetz bis zu CHF 300.00 gebüsst werden. Dieser Vermerk fehlt auf der „Badi“-Verbotstafel.
 
Die Mitglieder der IG haben sich mit der Problematik auseinandergesetzt. Folgende Ideen wurden dabei entwickelt:
– „Badi“-Areal wird zur rauchfreien Zone erklärt inkl. entsprechenden Bodenmarkierungen
– beim Standort der Verbotstafel eine Raucherinsel mit speziellem Raucherabfalleimer installieren (wie beim Bahnhof Tägerwilen Dorf) 
– zusätzlicher Hinweis auf dem Abfalleimer: 1 Zigarette verunreinigt 1 m3 Wasser / Zigaretten-Littering kostet bis zu CHF 300.00 Busse
– „Badi“-Personal bevollmächtigen: Ansprechen fehlbarer Personen bis Aufnahme der Personalien für Bussen
– grosser Schriftzug auf den Sitzstufen am Ufer: z.B. „Bitte Zigarettenstummel korrekt entsorgen!“
– Hinweisschilder auf Picknicktischen: „Schützen Sie Ihre Umwelt und die Ihrer Kinder: Entsorgen Sie Abfälle korrekt!“
 
Nur vier Wochen nach dem „Clean-Up-Day“ liegt erneut viel Abfall auf dem „Badi“-Parkplatz. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Bahnhof Tägerwilen-Gottlieben. Wir würden es schätzen, wenn die Naturkommission dieses Thema in ihrem nächsten Beitrag in der Tägerwiler Post aufgreifen würde.
 

IG Zämä fürs Dorf

28.08.2021 Cleanup Tägermoos

Ausgangslage – Aufruf zum Clean-up – 28. August 2021

Die Corona-Zeit hat zu deutlich mehr Littering in der Natur geführt, wie leider auch überall im Tägermoos zu sehen ist. Die Naturkommission Tägerwilen organisiert am Samstag, 28. August eine Müllsammel-Aktion im Tägermoos, wofür helfende Hände gebraucht werden.

Entlang der Wege, Strassen und Wasserläufe im Tägermoos liegt momentan sehr viel Abfall herum. Beim Littering geht es aber nicht nur um den optischen Störfaktor und Ressourcenverschwendung, sondern auch darum, dass Plastik, Zigarettenstummel und Co. über viele Jahre hinweg grosse Mengen an Giftstoffen in die Umwelt abgeben. Tiere verwechseln Plastikteile häufig mit Futter, was für sie tödlich enden kann. Gerade im viel genutzten Gemüseanbau-Gebiet Tägermoos ist es gravierend, dass eine Menge Müll im Grünen liegt und den wertvollen Boden langsam und stetig vergiftet.

Naturkommission Tägerwilen

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IG Zämä fürs Dorf
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Marcel Fässler  +41 79 448 78 73

TKB Kreuzlingen:  
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